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Unsere Meinung ist:

 

Kriegsvorbereitungen oder Terror in Frankreich?

Immer dann wenn die Lügenmedien sich in der Berichterstattung zu 100 Prozent nicht unterscheiden, sich dabei auch noch förmlich überschlagen und wenn gleichzeitig die nicht mehr selbst denkenden Gutmenschen dadurch zu sinnlosen, dummen Aktionen angestiftet werden, stimmt irgend Etwas nicht und die lügenhafte Berichterstattung ist einmal mehr von besonders perfider Art.

Am Abend des 13. November 2015, zur besten Fußballsendezeit, krachte es einige Male ganz gewaltig nahe dem Pariser „Stade de France“ (Frankreich-Stadion) in Saint-Denis, einem nördlichen Vorort der französischen Hauptstadt. Auch an anderen Orten in Paris gab es Schießereien und mehrere Explosionen. Bei den Anschlägen sind in Paris mindestens 140 Menschen getötet und weit über 300 verletzt worden. Alle Attentate fanden zeitgleich an sechs Orten in der französischen Hauptstadt statt. In den meisten Fällen handelte es sich um Selbstmordattentäter, die sich in die Luft sprengten.

Die schlimmsten Vorfälle ereigneten sich im Bataclan-Theater und in verschiedenen Restaurants. Im Theater stürmten wohl vier Bewaffnete ein Konzert und eröffneten mit automatischen Waffen das Feuer auf die Besucher. Dabei riefen sie Allahu Akbar und dass Frankreichs eingreifen in den Syrien-Krieg der Grund für die Tat sei. Eine Geiselnahme im Theater wurde von der Polizei beendet. Bei den Attacken auf verschiedene Restaurants wurden ebenfalls dutzende Menschen getötet.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat sich zu den Anschlägen bekannt. Acht Brüder mit Sprengstoffgürteln und Sturmgewehren hätten den „gesegneten Anschlag“ in der französischen Hauptstadt verübt, hieß es in einer vom sogenannten IS veröffentlichten Botschaft. Die Attacken hätten sich gegen das „Kreuzzug-Frankreich“ gerichtet. Die Ziele seien „bewusst im Herzen von Paris“ gewählt worden. Eine treue Gruppe der „Armee des Kalifats“ habe die „Hauptstadt der Unzucht und Laster“ angegriffen. Begründet wurde der Anschlag indirekt mit dem Kampf Frankreichs gegen den IS in Syrien.

Frankreichs Präsident Hollande hat einen „Kampf ohne Gnade“ angekündigt, aber kein Wort darüber verloren, wer der eigentliche, der wahre Feind ist, den es zu vernichten gilt. Diese ausweichende Darstellung ist kein Zufall, denn jede Konkretisierung muss zu Erklärungsnot führen. Faktisch besteht kein Zweifel, dass es sich bei den Attentätern um Moslems handelt. Aber wer hat die losgeschickt?

Ganz Frankreich befindet sich wieder einmal im Ausnahmezustand. Bereits in der Nacht zum 14. November wurden 1500 zusätzliche Soldaten nach Paris abkommandiert. Diese patrouillieren im Tarnanzug und Sturmgewehr durch die Straßen von Paris und schützen gefährdete Objekte. Auch bei den Anschlägen selbst griffen Soldaten Seite an Seite mit Polizeieinheiten ein. Eine Trennung zwischen militärischen und polizeilichen Aufgaben ist in Paris nicht mehr zu erkennen. Der Metro-Verkehr ist unterbrochen, alle Veranstaltungen wurden abgesagt und Schulen und Universitäten geschlossen.

Hauptsache dabei ist, dass die Bevölkerung eingeschüchtert wird und die Berichte der Lügenmedien willig als einzige Wahrheit aufnimmt.

Weltweit haben die Politclowns und die ihnen gehorsam folgenden Medien bereits in der Anfangsphase zur Berichterstattung alles getan, um den Eindruck zu erwecken, man habe es im Grunde mit einem „Anschlag auf die gesamte Menschheit“ (so Barack Obama in seinen diesbezüglichen Labereien), einem Akt nicht begreifbarer Bosheit, einem isolierten Problem zu tun oder einer Folge fehlender Willkommenskultur und sozialer Fürsorge. Asylanten sind alle lieb und haben nichts mit Terror zu tun. Ja, wer aber dann?

Der Terror gegen Syrien, den das US-Imperium jetzt schon seit Jahren zusammen mit seinen ebenso „freiheitlichen" Komplizen Saudi Arabien, Türkei, Katar, Israel und Islamischer Staat ausübt, schlägt in gewissen Intervallen immer wieder auch auf die Auslöser und Unterstützer der Terror-Kriege zurück. Anscheinend, um uns, die Untertanen der westlichen Wertegemeinschaft, daran zu erinnern, dass der Imperiums-Terror ein Muss ist, um Gewaltbereitschaft wach zu halten und um von wirklich wichtigen Dingen abzulenken.

Dass die USA den Islamischen Staat (IS) direkt unterstützen, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Auch nicht, dass ihr Geheimdienst, die CIA, ihn, wie auch andere Terrorgruppen zuvor, geschaffen hat, kein Geheimnis mehr ist. US-Flugzeuge werfen beispielsweise regelmäßig Munitions- und Waffenpakete in Gegenden ab die unter IS-Kontrolle stehen. Schon seit einiger Zeit werden solche Vorwürfe gegen die USA erhoben. Nur weil unsere gleichgeschalteten, lügenden Staatsmedien das verschweigen, glaubt ein Großteil der westlichen Bevölkerung es gebe diese kriminellen Handlungen nicht. Auch das ein treffender Grund warum die hiesige Presse zurecht als Lügenpresse bezeichnet wird. Allerdings lässt sich die Wahrheit nicht länger so leicht verschweigen.

All das sollte man vor Augen haben, wenn unsere Politversager, allen voran Präsident Obama, sich zusammen mit anderen betroffen geben und die Pariser Anschläge als „abscheulichen Versuch" bezeichnen, unschuldige Zivilisten zu terrorisieren. Es seien nicht nur Anschläge auf Paris oder gegen das französische Volk, sondern auf die gesamte Menschheit. So als würde es keinen globalen US-Terror geben. Die USA sollten eigentlich die letzten sein, die den Terror anderer anprangern und verurteilen. Nochmal zur Erinnerung. Der IS, der sich zum Terrorattentat in Paris bekannt haben soll, ist eine Schöpfung der USA und seiner Verbündeten, und nur eine neben vielen anderen von den USA kreierten Terrorbanden, mit dem Ziel, die Vorherrschaft der Hochfinanzkreise auf unserem Planeten zu festigen und zu sichern. Nur das zählt und ist von Gewicht!

Im Gegensatz zu allen Schönrednern die in Funk und Fernsehen nerven und die Auffassung vertreten, dass man sich unsere „freie" Gesellschaft nicht von Terroristen kaputtmachen lassen soll, wäre die Auffassung, dass wir uns von unseren eigenen staatstragenden Terroristen und deren Drahtziehern endlich befreien, viel angebrachter.

Zu beklagen sind alle unschuldig Ermordeten und ihre Angehörigen. Die in Paris, aber auch die vielen in Palästina, Irak, Libyen, Syrien und Afghanistan. Und alle diejenigen die beim US-unterstützten Umbau zum „Neuen Nahen und mittleren Osten" noch als Opfer folgen werden.

Woher nehmen sich die Hochfinanzkreise das Recht, Menschen in einem anderen Staat, den sie nicht mögen und dessen Rohstoffe sie sich aneignen wollen, umzubringen?

Die Franzosen stehen nach dem Schock von Paris zusammen und demonstrieren Einigkeit; das gilt allerdings nicht für die Politik. Keine 48 Stunden nach den Anschlägen wettern Konservative gegen Präsident Hollande - und werfen ihm Versagen vor. Ex-Präsident Sarkozy wittert eine neue Chance und gibt Erklärungen ab. Laut Frankreichs Premierminister Valls wurden die Terroranschläge in Paris von Syrien aus organisiert. Auch gegen andere europäische Länder sollen Anschläge geplant worden sein. Bei Razzien wurden weitere Verdächtige festgenommen. Warum war Frankreich nicht besser vorbereitet? Nach „Charlie Hebdo“ wurden die Sicherheitsmaßnahmen drastisch erhöht? Warum hat das nicht ausgereicht? Was, wenn hier manipuliert wurde und die Anschläge in Hochfinanzkreisen unterstützt und geplant wurden und deshalb stattfinden mussten?

Aufgrund der erfolgreichen Aktionen Russlands in Syrien gegen die dortigen IS-Terroristen mussten sich die Hochfinanzkreise eine neue Strategie für diese Region überlegen.

Ganz ähnliche Überlegungen hat man seinerzeit nach dem 11.9.2001, also nach den inszenierten Anschlägen in New York und Washington, angestellt. Damals, vor über 14 Jahren, hat man einen Grund gebraucht um Afghanistan anzugreifen – ach nein, selbstverständlich um dieses Land zu demokratisieren.
Eine weitere Parallelität ist, dass man in den Trümmern der Pariser Anschlagsorte die Pässe der vermeintlichen Täter gefunden hat, ganz so wie seinerzeit im atomverstrahlten „ground zero“ in New York. Man muss sich einmal vorstellen, dass ein Attentäter sich selbst in die Luft sprengt, von ihm also nahezu nichts übrig bleibt und dann ein Papier mit etwas Folie diese totale Vernichtung überlebt und die Ermittler vor Ort später dieses Stück Papier auch noch finden. Die hier wie immer diktierenden Hochfinanzkreise halten uns wohl für blöd. (Aber genau das ist ihr Fehler!)

Auch die Tatsache, dass Tausende der Zeugen, die alle videofähige Mobiltelefone bei sich hatten, nicht in der Lage waren, die Ereignisse an dem Tag festzuhalten, stimmt nachdenklich. Darüber hinaus waren acht Sicherheitskameras, die den Bereich hätten aufnehmen konnten, in dem die Anschläge stattgefunden haben, abgeschaltet, was eine hohe Kooperationsbereitschaft der französischen Sicherheitspolizei einschließt. Zugleich fand an dem Tag eine Anti-Terrorübung in Frankreich statt. Auch das kennen wir ja alles noch von anderen ganz ähnlichen „Anschlägen“ weltweit.

Werden USA/NATO/EU erneut ein Land angreifen, diesmal Syrien? Wann wird die NATO den sogenannten Bündnisfall ausrufen und Krieg und Vernichtung in der Welt noch brutaler fortsetzen?

Scheinbar haben die Hochfinanzkreise die Kriegsoption in der Ukraine aufgegeben und man konzentriert sich auf den nahen Osten, speziell auf Syrien. Da Russland dort seine Schutzrolle nicht aufgeben wird, könnten die Angehörigen der kleinen, dennoch international tätigen, und immer wieder kriegstreibenden Clique, dann doch noch ihr immer wieder geplantes Weltkriegsdrama realisieren.

Derweil bietet Merkel Frankreich „jede Unterstützung" an. Forderungen nach einem Bundeswehreinsatz gegen den IS begegnet die Regierung aber noch zurückhaltend. Die SPD warnt vor „Geschwätz" ehemaliger Generäle. Offenbar halten sich alle mit dem Vorrücken noch zurück, da der Bündnisfall ja in der Luft schwebt.

Bekanntermaßen gab es einen NATO-Bündnisfall nur ein einziges Mal. Nach dem 11. September 2001. Seinerzeit wurde weltweit der „Krieg gegen den Terror“ eröffnet. Diesem Krieg fielen bisher weit über eine Million Menschen zum Opfer und die Zahl der Terrororganisationen wuchs sprunghaft.

Im Artikel 5 der NATO-Charta ist geregelt, dass „ ... ein bewaffneter Angriff gegen einen oder mehrere (...) als ein Angriff gegen sie alle angesehen wird; sie vereinbaren daher, dass im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs Beistand geleistet werden muss. Der Bündnisfall ist damit gemäß der NATO-Charta eindeutig eingetreten. NATO-Generalsekretär Stoltenberg hat der französischen Regierung bereits in der Nacht um 0.49 Uhr, also kurz nach den Anschlägen, den Einsatz des Militärbündnisses angeboten. Woher wusste er zu diesem Zeitpunkt, dass man die Schuldigen in Syrien vorgeben würde und weiteres Militär benötigt?

Die Europäische Union wurde ja inzwischen offiziell um Hilfe gebeten. Nach Artikel 42 Absatz 7 des EU-Vertrages sind EU-Mitglieder im Falle eines Angriffes auf Unionsgebiet zu gegenseitiger Unterstützung verpflichtet.

Frankreich wünscht sich von seinen Partnerstaaten auf bilateraler Ebene „und im Rahmen ihrer Möglichkeiten“ derzeit entsprechende Unterstützung. Kriegshandlungen sind so wahrscheinlich nur noch eine Frage von wenigen Wochen. Sollte Hollande auch noch auf der Ausrufung des NATO-Bündnisfalls bestehen, könnte ihm dies kein Mitgliedsland verwehren. Die Bundeswehr würde dadurch direkt in die syrisch-irakische Todesregion gezogen werden und außerdem wäre der von dieser Clique aus Hochfinanzkreisen gewünschte Weltkrieg in Gang gekommen.

Hillary Clinton wiederholt währenddessen in einer Fernsehdebatte in den USA als Präsidentschafts-Bewerberin das Mantra, dass China und Russland „militärische Herausforderer“ der USA seien und somit die Bösen sind.

Selbstverständlich haben die Verantwortlichen großes Interesse daran, diese Zusammenhänge zu verschleiern und davon abzulenken, dass die liberale Politik der letzten Jahrzehnte und die groteske Verkennung der Gefahren ganz wesentlich dazu beigetragen haben, dass Dinge geschehen können, wie sie jetzt in Paris geschehen sind. Und sie haben ein Interesse daran, dass nach einigen Bekundungen der Betroffenheit – „Wir weinen mit ihnen“ (so Frau Bundekanzler Merkel) – möglichst rasch wieder alles so weiter geht wie zuvor.

Am Abend des 13. November 2015 blickte hoffentlich auch der letzte Gutmensch in die Fratze der Angst und hat erkannt: „Wir importieren nicht nur Menschen. Die Politik führt uns blind in den Terror-Notstand.“

Niemand weiß, wie viele Attentäter unerkannt bereits durch Deutschland reisen und täglich werden es mehr!

In Frankreich zumindest sind diese Asylhorden dort längst als Problem erkannt worden. So meldete Radio France bereits am 7. Juli 2015, dass in einem Militärdepot im südfranzösischen Miramas größere Mengen Plastiksprengstoff und Zünder, mutmaßlich durch Asylanwärter, gestohlen worden waren. Außer bei uns in der Bundesmerkelrepublik berichteten weltweit alle großen Medien darüber und wiesen zugleich darauf hin, dass es sich wohl um Vorbereitungen für den nächsten islamischen Terroranschlag in Frankreich handele.

Und während die französischen Täter noch in Kasernen einbrechen müssen, um dort Explosivstoffe zu stehlen, werden potentielle Attentäter in Deutschland jetzt massenhaft in unseren Kasernen einquartiert.

Hollande verhängte als Reaktion auf die Anschläge den Ausnahmezustand. Auch ließ er die Grenzen schließen und befahl den Einsatz des Militärs zur Sicherung des Landes. Für die Bundesrepublik Deutschland hatte Kanzleramtsminister Peter Altmaier auf Befehl seiner Merkel bereits nach den Anschlägen eine Grenzschließung völlig ausgeschlossen.

Schauen wir auf das Ergebnis dieses Ereignisses: Frankreich hat das Kriegsrecht ausgerufen und seine Grenzen geschlossen. Dies ist klassische „Gladio“-Strategie, bei der ein inszenierter Terror-Vorfall durchgeführt wird, um ihn zu verwenden, eine Militärregierung einzusetzen oder verschärfte Überwachung der Bürger durchzusetzen.

Wer jedenfalls seine fünf Sinne noch beisammen hat, stellt sich da die naheliegende Frage: Wie viele dieser wandelnden und tickenden Zeitbomben sind im endlosen Strom sogenannter „Flüchtlinge“ in den vergangenen Monaten unerkannt über die scheunentorweit offenen, deutschen Grenzen spaziert und warten nur darauf, in Deutschland ebensolche Verbrechen zu begehen?

Merkel ist jedenfalls mit ihrer verantwortungslosen und rechtswidrigen Politik der offenen Grenzen politisch mitverantwortlich, dass dieser Terror geschehen konnte, denn den Ermittlungen zur Folge ist mindestens einer der islamistischen Attentäter als Flüchtling von Griechenland über Deutschland nach Paris eingereist. Schade ist, dass man die Attentäter nicht mehr nach den wahren Hintergründen befragen kann, da es entweder Selbstmordattentäter waren oder von der Polizei bei der Geiselbefreiung im Theater durch Erschießen einem Verhör entzogen wurden.

Die US-Regierung setzt weiterhin alles daran, einen Narren aus sich zu machen. Unfähig dem weltweit wachsenden Eindruck entgegenzutreten, dass Russland in nur sechs Wochen größere Fortschritte im Kampf gegen den Islamischen Staat in Syrien erzielte, als die scheinbar so schlagkräftige US-Luftwaffe in anderthalb Jahren. Und das, obwohl Russland jährlich weniger als ein Zehntel der Rüstungsausgaben des Pentagons tätigt.

Während man in Washington und bei den europäischen Vasallen auch deshalb weiter die Konfrontation mit Chinesen und Russen schürt und die Gefahr eines Weltkriegsbeginns in Syrien eingeht, wächst jedoch in Europa im Volk die Erkenntnis, dass nur mit Russland ein stabilerer „Naher Osten“ und ein effektiver Kampf gegen den Islamischen Staat geführt werden kann. Europa steht vor einer schwierigen, aber wichtigen Grundsatzentscheidung. – Weiter US-Vasall bleiben oder sich wirklich befreien und befrieden?

Terror, ob durch den Staat selbst oder durch dahergelaufene Nichtsnutze mit Muslimoptik aber immer im Auftrag der Hochfinanzkreise, darf uns nicht einschränken und unser Leben bestimmen. Höchste Zeit, dass die Politversager jetzt endlich richtig reagieren. Die Bundesregierung hat die Pflicht, Gefahr zu verhindern und diese nicht erst noch herbeizuführen.

Wenn hier beklagt wird, dass eine kleine, international tätige, verbrecherische Clique aus Hochfinanzkreisen derzeit ihre Pläne umsetzt, dann ist das keineswegs irgendeine Theorie sondern tatsächlich eine verschwörerische Tat dieser Clique und somit leider bittere Wahrheit. So sind deren verwerfliche Pläne schon seit Jahrhundert im Gange. Auch nachzulesen in den „gefälschten“ Protokollen der Zionisten vom Ende des 19. Jahrhunderts. Es sind die Anhänger der „Eine Weltordnung“, die „Globalisierer“, die schon seit Jahrhunderten die Welt manipulieren und die seit ebenso langer Zeit immer wieder nach ganz ähnlichem Muster vorgehen und eben daran erkannt und ihrer boshaften Taten entlarvt werden. Kaum jemand weiß, dass bereits die Französische Revolution (1789-1799) durch diese zionistischen, freimaurerischen Kreise in Szene gesetzt wurde und dass seit mindestens dieser Zeit immer wieder der Name eines Familienclans zu nennen ist – Rothschild! Wer hierzu mehr erfahren möchte, dem sei auch das dreiteilige Buch von Wolfgang Eggert „Israels Geheimvatikan“ empfohlen.

Aktuell scheint es der „Hooton-Plan“ zu sein, den diese kleine internationale Clique in die Umsetzung zu bringen hofft. Den Hooton-Plan veröffentlichte der Professor der Anthropologie an der Harvard-Universität Ernest Albert Hooton bereits am 4. Januar 1943 im New Yorker „Peabody Magazine“. Er empfahl eine Bevölkerungspolitik für die Deutschen, die die Besatzungsmächte nach Kriegsende zur „Lösung der Deutschen Frage“ durchführen könnten und sollten. In der Artikelreihe „Sollen wir die Deutschen töten“ (Titel: „Züchtet die kriegerischen Erbanlagen der Deutschen weg“ (Breed war strain out of Germans) stellte er seine kranken Forderungen dar. Um größeren Widerstand zu vermeiden, schlug er außerdem vor, diese Umzüchtung langsam und über Jahrzehnte hinweg vorzunehmen.

Das Sicherheitskabinett der Bundesregierung tritt zusammen und ist stolz darauf weiterhin nichts zu tun. Keine neuen Sicherheitsgesetze, die im Übrigen auch nicht helfen würden, da ja nicht einmal die bestehenden angewandt werden. Dafür bekommt der Verfassungsschutz 150 neue Stellen für den „Kampf gegen Rechtsextremismus“. Soll noch einer sagen, die Bundesregierung tut nichts!

Das Merkel, jenes das in der Bundesrepublik Deutschland auch als Frau Bundeskanzler agiert, ist gemeinsam mit ihren „Konsorten“, die sich gemeinsam Bundesregierung nennen, für unser Land nicht länger zu ertragen. Wer massenhaft nicht integrierbare Menschen fremder Kultur ins Land holt und dabei Terrorismus in Kauf nimmt - vielleicht gar fördert, einen dritten Weltkrieg heraufbeschwört und dessen Stellvertreter das eigene Volk als Pack bezeichnet, darf nicht länger ein öffentliches Amt ausüben. Nicht einmal in einem fremdbestimmten Land wie dieser Bundesrepublik Deutschland. Das Merkel, es muss weg! - Jetzt!



Hermann Rudolph / Terra-Kurier / Dezember 2015

 

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